WHO Chef will Massenbespitzelung

In der Tat ist und wird es immer wichtig sein eine Gefahr für Leib und Leben zu bekämpfen. Das alles muss aber stets in einem gewissen Rahmen bleiben. Die Forderung des WHO Chef eine Art Massenbespitzelung die selbst den persönlichsten Bereich betreffen würde fällt da sicher an seine Grenzen.

Sehr nüchtern betrachtet halten sich die wissenschaftlich fundierten und ausgegebene Zahlen zu Corona mehr als in unteren Grenzen. Es gäbe da Gefahren die seit langer Zeit bestehen und weit mehr Opfer ja auch Tote verursachten. Diese Gefahren kann oder will man kaum wirklich angehen. Würde man die Sache Kinderschänder so angehen wie Corona würde es womöglich nach kurzer Zeit kaum noch Kinderschänder geben jedoch hätte das den Beisgeschmack das eine Vielzahl der Menschheit schlicht ausgelöscht werden müsste oder in Haft sitzen würde. Stets schockieren Zahlen die bei aktuelle Fälle in Sachen Kinderschänder aufgeboten werden.

Dagegen verblassen die Zahlen zu Corona.

Warum aber zeigt der Chef der WHO nicht diesen Kampfgeist wenn es um richtig schlimme Übel geht? Warum will der Chef der WHO in einer eher kleineren Gefahr Mittel der Massenbespitzelung? Ganz abgesehen davon tendiert vieles in Sachen Corona auf ein längst vergessenen Aspekt der schon vor vielen Jahren viel Skandal verursachte aber schnell zum schweigen verdonnert war. Selbst die Elite der Verschwörungstheoretiker hält hier den Mund. Es ging damals um die Sache

der gläserne Mensch.

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10.04 Uhr: WHO warnt! Corona-Pandemie noch längst nicht vorbei

Sechs Monate nach ersten Meldungen über das neue Coronavirus im chinesischen Wuhan – und weltweit inzwischen mehr als 10 Millionen Infektionen – ist die Pandemie nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) noch lange nicht beendet. „Wir alle wollen, dass dies vorbei ist, wir alle wollen mit unserem Leben weitermachen. Aber die harte Realität ist: Es ist noch nicht einmal annähernd vorbei“, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus auf einer Pressekonferenz am Montagabend.

Mit Blick auf das Ausmaß der Pandemie mit inzwischen mehr als 500 000 Todesfällen sagte er: „Dies hätte mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln verhindert werden können.“ Tedros forderte die Länder auf zu testen, soziale Kontakte zurückzuverfolgen und Quarantäneregeln zu verhängen.

Verantwortlich für das Ausmaß der Corona-Pandemie sind nach Tedros Einschätzung Versäumnisse bei der Umsetzung grundlegender Gegenmaßnahmen sowie eine mangelnde Einheit innerhalb und zwischen Ländern. „Das Schlimmste wird noch kommen“, sofern dieses politische Problem nicht angegangen wird, sagte der WHO-Chef. „Deshalb müssen wir unsere Kräfte bündeln und dieses gefährliche Virus gemeinsam bekämpfen.“